So hat Schimmel im Bad keine Chance

Es ist vor allem der beim Duschen oder Baden entstehende Wasserdampf, der Schimmelbildung 
begünstigt – deshalb steht der Kampf gegen die Feuchtigkeit im Badezimmer an erster Stelle.

Brausegarnitur Performance

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WC-Sitz „Uli Stein“

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Wand-WC Rimini

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Lüften Sie regelmäßig und intensiv

  • Wenn vorhanden, kippen Sie das Fenster schon beim Duschen oder Baden.
  • Öffnen Sie das Fenster nach dem Duschen oder Baden für fünf bis zehn Minuten ganz.
  • Wiederholen Sie den zweiten Punkt noch ein- bis zweimal pro Tag.
  • Haben Sie kein Fenster, so lüften Sie durch die geöffnete Badezimmertür – bitte dann aber in jedem Fall für die Lüftung aller angeschlossenen Räume sorgen – sonst besteht dort Schimmelgefahr!

Beheizen Sie das Badezimmer konstant

Warme Luft nimmt Feuchtigkeit wesentlich besser auf als kalte. Ist es draußen kühl, heizen Sie zwischen Ihren Lüftungsetappen. Decken Sie den Heizkörper nicht durch Vorhänge, Verkleidungen oder Möbel ab. Nur so gelangt die Luft an alle feuchten Stellen.

Machen Sie Gebrauch von speziellen Hilfsmitteln

Glatte und wasserresistente Oberflächen wie Kacheln oder Granit sollten den Spritzwasserbereich umgeben.  Wer sein Badezimmer aus Kostengründen nicht komplett verkacheln möchte, kann für Wände ohne hohe Spritzwasserbelastung und den Bereich unterhalb der Decke auf Kalk- oder Lehmputz zurückgreifen. Dabei handelt es sich um Stoffe mit Löschblattwirkung: Der Putz nimmt die nach dem Duschen oder Baden feuchte Luft auf, sodass sich weniger Wassertröpfchen an den sonstigen Oberflächen absetzen und das Schimmelrisiko in Ecken und Nischen sinkt.

-> Weitere Informationen erhalten Sie auf der Mellerud Website

Allgemein gilt: Die optimale Badtemperatur beträgt zwischen 21 und 23 Grad. Darüber hinaus sollte die Luftfeuchtigkeit den Wert von 60 Prozent auf Dauer nicht überschreiten.  

Wenn der Schimmel bereits zugeschlagen hat...

Bemerken Sie Schimmel in Ihrem Bad, heißt es schnell handeln. Kleinere Flecken auf Fliesen oder Metallen lassen sich mit 70-prozentigem Alkohol aus der Apotheke oder auch Essigwasser wegwischen. Und natürlich sind die im Handel erhältlichen speziellen Schimmel-Entferner bestens geeignet, um Ihr Problem zu lösen. Sie lösen die Pilzkultur ab und zerstören die Pilzwände. Zur Beseitigung des Schimmels in Fugen arbeiten Sie ebenfalls mit einem Anti-Schimmel-Mittel und einer Fugenbürste. Mit diesen professionellen Mitteln haben Sie auch bei größere befallenen Flächen eine gute Chance.

Bei stetig wiederkehrendem Befall ist es dann aber ratsam, einen Experten zu kontaktieren, um mit ihm über mögliche Schritte zu sprechen - etwa eine Veränderung der Einrichtung. Sind die Pilze schon tief in den Untergrund eingedrungen, kommen Sie um eine Sanierung des Putzes oder der Fugen nicht herum.
In jedem Fall sollten Sie Ihre Silikonfugen im Bad alle zehn bis 20 Jahre erneuern. Verwenden Sie zu diesem Zweck am besten schimmelhemmendes Silikon.

Selbstverständlich erhalten Sie bei uns im Markt alles, was Sie gegen ein Schimmel-Problem benötigen. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern.

Wir haben die Hinweise und Tipps auf diesen Seiten mit größter Sorgfalt und Genauigkeit ausgewählt und dargestellt. Achten Sie bei der der Anwendung auf  Ihre persönliche Sicherheit und die Sicherheit anderer Personen, tragen Sie eine  entsprechende Schutzausrüstung und sichern Sie Ihre Umgebung ab. Lesen Sie in jedem Fall und ohne Ausnahme vor der Anwendung die Gebrauchs- und/oder Dosierungsanleitungen der verwendeten Werkzeuge und Materialien und halten Sie sich an die Angaben in diesen Anleitungen. Bei nicht sach-, bzw. fachgemäßer Anwendung entsprechend der Anleitung, sowie bei Fehlgebrauch schließen wir jegliche Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden dadurch nicht eingeschränkt.